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Frequenzstabilisierter HeNe-Laser vs. Standard – Welchen brauchen Sie?

Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser erreicht eine Frequenzstabilität von ±1 MHz über eine Stunde und eignet sich damit als Maßverkörperung für interferometrische Präzisionsmessungen – ein Standard HeNe-Laser * ohne aktive Stabilisierung weist dagegen eine Frequenzunsicherheit von rund 750 MHz auf.

Ob Sie einen Messaufbau für die Interferometrie planen, ein bestehendes System kalibrieren oder eine Laserquelle für die Spektroskopie spezifizieren: Der Unterschied zwischen stabilisiertem und unstabilisiertem Betrieb bestimmt die erreichbare Messgenauigkeit. Dieser Vergleich zeigt Ihnen die technischen Unterschiede, typischen Anwendungen und die Auswahlkriterien.

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INHALTSVERZEICHNIS

Warum die Wahl zwischen frequenzstabilisiertem und Standard HeNe-Laser Ihre Messergebnisse bestimmt

Die Frequenzstabilität der Laserquelle begrenzt direkt die erreichbare Messgenauigkeit eines interferometrischen Messsystems – ein unstabilisierter HeNe-Laser kann bei Temperaturänderungen Frequenzdriften von mehreren hundert MHz pro Kelvin aufweisen.

Frequenzdrift bei Temperaturänderung

Standard HeNe-Laser reagieren auf Umgebungstemperatur mit einer thermischen Frequenzdrift von bis zu 200 bis 300 MHz/K. Bei Messaufbauten ohne Klimatisierung führt das zu systematischen Messfehlern.

 

Unklare Spezifikationsgrenzen

Datenblätter unterscheiden nicht immer klar zwischen „stabilisiert" und „unstabilisiert". Ohne Vergleichswissen riskieren Einkäufer eine Fehlspezifikation.

Fehlende Rückführbarkeit

Nur ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser kann als Maßverkörperung mit SI-Rückführbarkeit dienen. Wer das nicht berücksichtigt, riskiert nicht-akkreditierbare Messergebnisse.

 

Überdimensionierung = Kostenverschwendung

Nicht jede Anwendung erfordert einen frequenzstabilisierten HeNe-Laser. Bei Ausrichtungsaufgaben oder Demonstrationen reicht ein Standard-Modell – die Kostenersparnis ist erheblich.

Worin unterscheiden sich frequenzstabilisierter und Standard HeNe-Laser?

Der zentrale Unterschied liegt in der aktiven Frequenzstabilisierung:

Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser hält seine Ausgangsfrequenz durch eine elektronische Regelschleife auf ±1 MHz –
ein Standard HeNe-Laser ohne Regelung schwankt dagegen um rund 750 MHz. Dieser Faktor 750 in der Frequenzstabilität bestimmt, ob der Laser als Maßverkörperung für Messungen im Nanometer-Bereich einsetzbar ist.

 

Neben der Frequenzstabilität unterscheiden sich die beiden Lasertypen auch im Modenbetrieb:

  • Ein Standard HeNe-Laser arbeitet in der Regel im Mehrmoden-Betrieb – mehrere Longitudinalmoden schwingen gleichzeitig an, was zu Modensprüngen und schwankender Ausgangsleistung führt.
     
  • Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser wird dagegen meist gezielt im Einmoden-Betrieb gehalten: Nur ein linear polarisierter Mode wird aktiv selektiert und stabilisiert. Vereinzelt arbeiten stabilisierte Laser auch im Zwei-Moden- oder Drei-Moden-Betrieb wie bspw. der SIOS SL 02/2.

Frequenzstabilisierung: Welche Verfahren gibt es?

Die Laser Frequenzstabilisierung erfolgt bei Standard-Präzisionslasern unter anderem über die Zwei-Moden-Technik:

Zwei orthogonal polarisierte Moden werden verglichen und über eine Heizungsregelung des Resonators auf symmetrische Intensität geregelt. Für höchste Anforderungen in der Metrologie kommt die Jodstabilisierung zum Einsatz – hier dienen Absorptionslinien von ¹²⁷I₂-Molekülen als atomare Referenz.
Jodstabilisierte Laser erreichen Stabilitäten besser als 10⁻¹² und definieren die Realisierung der SI-Einheit Meter.

Frequenzstabilisierter HeNe-Laser vs. Standard: Technischer Vergleich

Der entscheidende Unterschied liegt in der aktiven Frequenzstabilisierung: Während ein Standard HeNe-Laser eine Frequenzunsicherheit von circa ±750 MHz aufweist, erreicht ein frequenzstabilisiertes Modell wie der SIOS SL-02 eine Stabilität von ±1 MHz über 1 Stunde.

Eigenschaften im Vergleich: Standard HeNe-Laser und frequenzstabilisierte HeNe-Laser (SIOS)
EigenschaftenStandard Hene-LaserFrequenzstabilisierte Hene-Laser (SIOS)
WellenlängeStandard HeNe-Laser 632,8 nm Frequenzstabilisiert (SIOS) 632,991234 ±0,0002 nm
Frequenzstabilität (1 h)Standard HeNe-Laser ~±750 MHz Frequenzstabilisiert (SIOS)±1 MHz (SL 02 / SL 04)
Frequenzstabilität (24 h)Standard HeNe-Laser nicht spezifiziert Frequenzstabilisiert (SIOS) ±5 MHz (SL 02) / ±2,5 MHz (SL 04)
Relative Stabilität (1 h)Standard HeNe-Laser ~10−6Frequenzstabilisiert (SIOS)±2×10−9
KohärenzlängeStandard HeNe-Laser ~20–30 cm Frequenzstabilisiert (SIOS)>100 m
AusgangsleistungStandard HeNe-Laser 0,5–20 mW Frequenzstabilisiert (SIOS) ≥ 2,4 mW (SL 02/2),
≥1,2 mW (SL 02/1, SL 04),
≥0,5 mW (SL 03 mini)
EinlaufzeitStandard HeNe-Laser wenige Minuten Frequenzstabilisiert (SIOS) ≤10 min bis Stabilisierungszustand
LebensdauerStandard HeNe-Laser 10.000–30.000 h Frequenzstabilisiert (SIOS) >25.000 h (SL-02)
Thermische DriftStandard HeNe-Laser unkontrolliert Frequenzstabilisiert (SIOS)<2 MHz/K
ModenStandard HeNe-Laser Multimode (2–10 Moden) Frequenzstabilisiert (SIOS)Singlemode (1 linear polarisierter Mode),
ausgenommen SL 02/2
LaserklasseStandard HeNe-Laser Klasse 2 bis 3R Frequenzstabilisiert (SIOS) Klasse 3R, Klasse 2M (SL 03 mini)
Typische KostenStandard HeNe-Laser 200–2.000 € Frequenzstabilisiert (SIOS) ab ca. 3.000 € (projektabhängig)
OEM-FähigkeitStandard HeNe-Laser eingeschränkt Frequenzstabilisiert (SIOS) ✓ individuell anpassbar (SIOS)

Einmoden-Laser vs. Mehrmoden-Laser: Warum der Modenbetrieb entscheidet

Ein Einmoden-Laser (Singlemode) emittiert auf genau einer Longitudinalmode – das ergibt eine schmale, stabile Spektrallinie und eine Kohärenzlänge von über 100 Metern. Ein Mehrmoden-Laser (Multimode) lässt mehrere Moden gleichzeitig anschwingen, was zu einer breiteren Emissionsbandbreite und einer Kohärenzlänge von typisch nur 20–30 cm führt.

Für die Praxis bedeutet das:
Der Modenbetrieb bestimmt direkt die maximal nutzbare Messstrecke eines Interferometers. Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser im Einmoden-Betrieb mit >100 m Kohärenzlänge kann auch über lange Messwege interferieren – ein unstabilisierter Multimode-Laser verliert bei Messstrecken über 30 cm bereits die Interferenzfähigkeit. SIOS-Laser arbeiten zumeist im stabilisierten Einmoden-Betrieb.
 

Welcher HeNe-Laser für welche Anwendung?

Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser ist dann erforderlich, wenn die Laserfrequenz als Maßverkörperung dient – also bei interferometrischen Längenmessungen, Kalibrierungen und metrologischen Anwendungen mit Genauigkeitsanforderungen im Nanometer-Bereich.

Wann ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser nötig ist:

Interferometrische Längenmessung und Kalibrierung

Wegmessung mit Nanometer-Auflösung in Messmaschinen, Positioniersystemen und Wafer-Steppern. Stabilität ±1 MHz = Messunsicherheit <1 nm/m (im Vakuum). SI-Rückführbarkeit der Wellenlänge erforderlich.

 

Oberflächenmessung

Oberflächenmessung in der Fertigung und Qualitätskontrolle. Überprüfung von Form und Ebenheit mit hoher Auflösung.

Metrologie / Frequenznormal

Einsatz als Sekundär-Frequenznormal in nationalen Messinstituten (z. B. PTB). Optionaler Frequenzanschluss an jodstabilisierten Laser. Referenzlaser in Wavemetern.

Wann ein Standard HeNe-Laser ausreicht:

Strahlausrichtung

Optische Justage und Alignment-Aufgaben, bei denen die Wellenlänge keine metrologische Rolle spielt.

Lehre & Demonstration

Physik-Praktika, Laser-Grundlagenversuche und Optik-Demonstrationen in Universitäten und Schulen.

 

Spektroskopie (low-res)

Anwendungen, bei denen die natürliche Linienbreite des Mediums größer ist als die Laserbandbreite.

Interferometrie-Leitfaden

Wie funktioniert interferometrische Längenmessung mit einem HeNe-Laser? Unser Anwendungsleitfaden erklärt das Messprinzip und die Rolle der Laserfrequenz im Detail.

HeNe-Laser in der Interferometrie – Anwendungsleitfaden

SIOS frequenzstabilisierte HeNe-Laser: Drei Modellserien für unterschiedliche Anforderungen

SIOS Messtechnik fertigt drei Serien frequenzstabilisierter HeNe-Laser am Standort Ilmenau: den SL-02 mit integrierter Elektronik, den SL-04 mit externer Versorgungseinheit für maximale Flexibilität und den kompakten SL-03 mini für OEM-Anwendungen.

Frequenzstabilisierte He-Ne-Laser

SL 02
Intergrierte Elektronik, Einschraubgewinde
 

Frequenzstabilität: ±1 MHz

Leistung: ≥1,2 mW

Ideal für: Messgeräte

 

Produktdetails

Frequenz- und amplitudenstabilisierte He-Ne-Laser

SL 04
Externe Versorgung, Frequenz- + Amplitudenstabilisierung
 

Frequenzstabilität: ±1 MHz

Leistung: ≥1,2 mW

Ideal für: Höchste Anforderungen, F&E

 

Produktdetails

Kompakte frequenzstabilisierte He-Ne-Laser

SL 03 mini
Kompakt (180 mm), kostenoptimiert
 

Frequenzstabilität: ±1 MHz

Leistung: ≥0,5 mW

Ideal für: OEM-Einbau, Serienfertigung

 

Produktdetails

Alle drei Serien bieten: Wellenlänge 632,8 nm, Einlaufzeit ≤15min, Laserklasse  3R bzw. 2M (SL 03 mini) und optionale Komponenten wie Faraday-Isolator, Lichtwellenleiter-Einkopplung und Frequenzanschluss an einen jodstabilisierten Referenzlaser. SIOS entwickelt zudem kundenspezifische OEM-Laser-Module von der angepassten Kabellänge bis zur gekapselten Bauform für industrielle Umgebungen.

±1 MHz

FREQUENZSTABILITÄT

>25.000 h

LEBENSDAUER

≤10 min

EINLAUFZEIT

180 mm

KOMPAKTESTE VARIANTE

Stabilisiert oder Standard? Drei Fragen für die richtige Wahl

Die Entscheidung zwischen einem frequenzstabilisierten HeNe-Laser und einem Standard-Modell hängt von drei Faktoren ab: der geforderten Messgenauigkeit, der Notwendigkeit einer rückführbaren Wellenlänge und dem Betriebsumfeld.

1.

Welche Messgenauigkeit benötigen Sie?
Angestrebte Messunsicherheit beim Einsatz bei Laserinterferometern → frequenzstabilisiert.

 

2.

Brauchen Sie eine rückführbare Laserfrequenz?
Kalibrierung nach ISO/DIN oder Messung mit Rückführbarkeit auf SI-Einheiten → frequenzstabilisiert mit optionalem Frequenzanschluss. Keine Rückführbarkeit nötig → Standard.

 

3.

Benötigen Sie eine stabile Frequenz?
Muss die Laserfrequenz in der Anwendung konstant bleiben → frequenzstabilisierter Laser ist essentiell.

Bereit für die richtige Laserquelle?

Unsere Laserspezialisten beraten Sie, welcher Lasertyp zu Ihrer Messaufgabe passt – ob Standard oder frequenzstabilisiert, ob Einzel- oder OEM-Lösung.

Beratung anfragenAlle HeNe-Laser Modelle

Häufige Fragen: Frequenzstabilisierter HeNe-Laser vs. Standard

Ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser nutzt eine aktive Regelschleife, um die Laserfrequenz auf ±1 MHz über eine Stunde zu stabilisieren.
Ein Standard HeNe-Laser arbeitet ohne diese Regelung und weist eine Frequenzunsicherheit von rund 750 MHz auf – das ist ein Faktor 750. Frequenzstabilisierte Modelle eignen sich für interferometrische Präzisionsmessungen, Standard-Modelle für Ausrichtung und Lehre.

Die gängigsten Frequenzstabilisierung Verfahren für HeNe-Laser sind die Zwei-Moden-Technik und die Jodstabilisierung. Daneben werden auch das Lamb-Dip-Verfahren, die Zeeman-Stabilisierung und das Pound-Drever-Hall-Verfahren verwendet.
Bei der Zwei-Moden-Technik werden zwei orthogonal polarisierte Longitudinalmoden verglichen und über eine Heizungsregelung des Resonators auf symmetrische Intensität geregelt. Die Jodstabilisierung nutzt Absorptionslinien von ¹²⁷I₂-Molekülen als atomare Referenz und erreicht Stabilitäten besser als 10⁻¹².

SIOS bietet bei allen Modellen einen optionalen Frequenzanschluss an einen jodstabilisierten Laser.

SIOS Messtechnik (Ilmenau, Deutschland) gehört seit Jahren zu den führenden Herstellern von frequenzstabilisierten HeNe-Laser.

Ehemalige Hersteller sind Coherent, Melles-Griot, REO und Spectra-Physics.

SIOS zeichnet sich durch eigene Entwicklung und Fertigung am Standort Deutschland, individuelle OEM-Anpassungen und optionalen Frequenzanschluss an jodstabilisierte Referenzlaser aus.

Ein thermisch stabilisierter HeNe-Laser erreicht eine Kohärenzlänge von über 100 Metern.

Jodstabilisierte Modelle erreichen Kohärenzlängen von mehreren Kilometern.

Zum Vergleich: Ein Standard HeNe-Laser (Multimode) hat eine Kohärenzlänge von typisch 20–30 cm.

Ein Einmoden-Laser (Singlemode) emittiert auf genau einer Longitudinalmode und erreicht dadurch eine schmale Spektrallinie mit hoher Kohärenzlänge (>100 m).

Ein Mehrmoden-Laser (Multimode) lässt mehrere Moden gleichzeitig anschwingen – die Kohärenzlänge sinkt auf 20–30 cm.

Frequenzstabilisierte HeNe-Laser wie die SIOS SL-Modelle arbeiten stets im Einmoden-Betrieb, da nur so die Frequenzstabilität von ±1 MHz erreichbar ist. Für interferometrische Messungen über längere Messstrecken ist der Einmoden-Betrieb daher Voraussetzung.

Für interferometrische Längenmessungen mit Genauigkeitsanforderungen im Nanometer-Bereich ist ein frequenzstabilisierter HeNe-Laser als Maßverkörperung notwendig. Die Wellenlänge muss über die gesamte Messdauer stabil und idealerweise auf SI-Einheiten rückführbar sein. Nur so lässt sich die Messunsicherheit unter 1 nm/m halten.

Frequenzstabilisierte HeNe-Laser kosten je nach Modell und Ausstattung ab circa 3.500 € aufwärts.

Standard HeNe-Laser sind bereits ab 500 € erhältlich.

Der Preisunterschied spiegelt die Stabilisierungselektronik, die Präzisionsmontage und die höhere Qualitätsprüfung wider.

SIOS bietet auf Anfrage individuelle Angebote.

Die typische Lebensdauer eines frequenzstabilisierten HeNe-Lasers beträgt über 25.000 Betriebsstunden (SIOS SL-02).
Bei 8 Stunden täglichem Betrieb entspricht das über 8 Jahren Nutzungsdauer.

SIOS bietet zudem einen Laserröhrentausch an, der die Lebensdauer des Gesamtsystems deutlich verlängert.

Service & Laserröhrentausch

Informationen zur Rekalibrierung, zum Laserröhrentausch und zu Wartungsintervallen für SIOS HeNe-Laser.

HeNe-Laser Service & Kalibrierung

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Über SIOS Messtechnik – Ihr Spezialist für frequenzstabilisierte HeNe-Laser

SIOS Meßtechnik GmbH ist ein deutscher Hersteller von Laserinterferometern und frequenzstabilisierten HeNe-Lasern mit Sitz in Ilmenau, Thüringen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt seit über 30 Jahren Präzisionsmesssysteme für Forschung und Industrie.

1991

GRÜNDUNG

Ilmenau

STANDORT

30+ Jahre

ERFAHRUNG

100%

MADE IN GERMANY

SIOS arbeitet eng mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), der TU Ilmenau und internationalen Forschungsinstituten wie dem National Institute of Standards and Technology (NIST) zusammen. Alle Messsysteme sind direkt auf SI-Einheiten rückführbar.

*Hinweis: Der Begriff „Standard HeNe‑Laser“wird auf dieser Seite ausschließlich zur besseren Lesbarkeit verwendet. Fachlich korrekt handelt es sich dabei um unstabilisierte HeNe‑Laser. Uns ist bewusst, dass es in der Lasertechnik keinen allgemein definierten „Standard HeNe‑Laser“ gibt.